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Veranstaltungen / Neuigkeiten

Rosengarten

Raum für Seminare, Sitzungen, Kundenanlässe mieten!

Infos zur Vermietung Gastraum

WatchTower-Schlussbericht erschienen!

Vergangenen Sommer hat der Zürcher Künstler Andreas Helbling im Temporären Garten Kalkbreite die Installation WatchTower realisiert. Nun ist der Schlussbericht erschienen. Auszüge mit tollem Bildmaterial: Download (pdf, 1.8 MB)

Preisgewinn!

Genossenschaft Kalkbreite gewinnt CHF 30'000 für ihr Konzept «Die Kalkbreite: Ein neues Stück Stadt für alle Lebensalter». Ausgelobt hatte den  Ideenwettbewerb die Heinrich & Erna Walder-Stiftung zum Thema «Leben und Wohnen im Alter». 

Download Broschüre zum KONZEPT- UND PROJEKTWETTBEWERB 2009 (pdf, 2.6 MB)

 

Temporärer Garten Kalkbreite

BILDERGALERIE ZUM TEMPORÄREN GARTEN 2009!

Infos zum Temporären Garten Kalkbreite

NEU! Flyer Temporärer Garten Kalkbreite 2010 (download)

 

Architekturwettbewerb entschieden!

Infos zu den Gewinnerprojekten

Fundstück: Fotodoku des Hochparterre zur öffentlichen Jurierung Kalkbreite

Bilderserie

 
Aktuelle Zeitungsartikel

13. Jan 2010: Bericht im Tagesanzeiger: Die Genossenschaften Kalkbreite, Karthago und Kraftwerk 2

5. Dez 2009: Bericht im Tagesanzeiger: Genossenschaft Kalkbreite gewinnt Preis bei Walder-Stiftung

3. Aug 2009: Bericht im Hochparterre: Temporärer Garten Kalkbreite

2. Juli 2009: Bericht in der NZZ zur Krediterhöhung Kalkbreite

19. Mai 2009:  Bericht im Wohnen: Interview mit der Genossenschaft Kalkbreite

29. April 2009: Bericht in der NZZ: Kraftort Kalkbreite

29. April 2009: Bericht im Tagesanzeiger: 85 Wohnungen über den Gleisen

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Die Genossenschaft Kalkbreite

Gruppe Leute auf dem Kalkbreiteareal

Die Genossenschaft Kalbreite ging aus dem Verein Kalkbreite hervor und wurde im Juni 2007 gegründet. Neben engagierten QuartierbewohnerInnen und potenziellen Mietern engagieren sich die beiden Genossenschaften Dreieck und Karthago in der neuen Genossenschaft.

Kurzer Rückblick:

Im Februar 2006 entwarfen rund 50 QuartierbewohnerInnen und Fachleute an einem öffentlichen Workshop Visionen für das Kalkbreite-Areal. Im Anschluss daran wurde der Verein Kalkbreite gegründet, der sein Ziel, die Übergabe des Areals an eine gemeinnützige Trägerschaft, innert eines halben Jahres erreichte: Ende 2006 konnten sich die Leute des Vereins bereits als Genossenschaft Kalkbreite in Gründung bei der Stadt Zürich um das Baurecht bewerben. Im Herbst 2007 wurde der Genossenschaft Kalkbreite das Baurecht zugesprochen.

Die Genossenschaft ist im Quartier breit abgestützt und zählt derzeit etwa 200 Mitglieder (1.10.2009). Gemeinsam mit der Stadt Zürich, der VBZ und weiteren Partnern entwickelt sie das urbane Projekt Kalkbreite.

Identität: Werte und Ziele

Aufgrund der im Konzept beschriebenen Ziele bezüglich Nachhaltigkeit und Partizipation lassen sich gemeinsame Werte sowie ein Themenkatalog mit detaillierten Zielsetzungen ableiten. Sie sind im Dokument "Identität Kalkbreite" beschrieben. 

Identitiät Genossenschaft Kalkbreite April 2008PDF

Statuten der Genossenschaft KalkbreitePDF

Zweck

Die Genossenschaft Kalkbreite bezweckt den Erwerb im Baurecht, die Bebauung und den Betrieb des Kalkbreite-Areals in Zürich-Aussersihl nach folgenden Grundsätzen: 

  • Erstellen und Vermieten von preiswertem Wohn- und Gewerberaum 
  • Verbindung von Wohnen, Arbeiten und Kultur 
  • Förderung sozialer Durchmischung und gemeinschaftlicher Einrichtungen 

Aus den allgemeinen Grundsätzen

  • Die Tätigkeit der Genossenschaft ist nicht gewinnstrebig.
  • Die Bauten der Genossenschaft sind jeder spekulativen Verwendung dauernd zu entziehen.
  • Die Genossenschaft baut, unterhält und bewirtschaftet ihre Gebäude nachhaltig.
  • Mietraum und Zahl der Mieterinnen sollen in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen.
  • Die Genossenschaft regelt ihre Vermietungsgrundsätze in einem Reglement.
  • Die Mietzinsen sind nach den Selbstkosten zu bemessen. Ein guter Unterhalt, genügend Abschreibungen und Rücklagen sowie allfällige Solidaritätsbeiträge müssen eingerechnet werden.
  • Die Genossenschaft organisiert sich nach den Grundsätzen der Selbstverwaltung und der MieterInnenmitsprache und schafft entsprechende Gremien. Deren Vollzug wird in einem Organisationsreglement festgehalten.
  • In allen Organen ist ein angemessenes Geschlechterverhältnis anzustreben.
  • Die Genossenschaft kann sich an Unternehmen mit gleichen oder ähnlichen Zielsetzungen beteiligen und die Mitgliedschaft bei Dachorganisationen gemeinnütziger Baugenossenschaften erwerben.

Mitgliedschaft

  • Mitglied kann jede handlungsfähige natürliche oder juristische Person werden, die mindestens einen Anteilschein in der Höhe von CHF 1'000.– erwirbt sowie die Eintrittsgebühr von CHF 200.– entrichtet. 
  • Zum Mitgliederformular: Mitglied werden