Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe "Halbzeit!" stossen wir gemeinsam auf die vergangenen zwölf Jahre Kunst-am-Bau-Projekt an. Der anschliessende Filmabend gibt Einblicke in Christoph Faulhabers vielfältiges und mutiges künstlerisches Schaffen zwischen Intervention, Performance und Bewegtbild. Auch jenseits des Künstler-am-Bau-Projekts der Kalkbreite stellt der Hamburger Künstler in seinen Arbeiten immer wieder die Frage, wo die Grenze zwischen Kunst und Wirklichkeit verläuft. Er provoziert, kritisiert und regt zum Nachdenken an.
Auch während dem Apéro wurde darüber diskutiert, was es bedeutet sich als Künstler während 24 Jahre für eine Wohnbaugenossenschaft zu verpflichten - als lebendiges Kunstprojekt, quasi. Oder um es in den Worten von Christoph zu sagen: «Ich bin das Kunstwerk. Ich verkaufe mich und wurde gekauft.»
Co-Vorstandspräsident Carlo Metz hat eine sehr berührende und kluge Laudatio vorgetragen, die wir euch gerne hier verlinken:
