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Sitzungs- und Pensionszimmer buchen
Sitzungs- und Pensionszimmer buchen

Im Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite stehen Ihnen 7 «Flex Sitzungszimmer» sowie 11 Gästezimmer in der «Pension Kalkbreite» zur Verfügung.  

Wir freuen uns, Sie in der Kalkbreite zu begrüssen.

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Anleitung Kalkbreite
anleitung

Auf der Website anleitung.kalkbreite.net erfahren Sie alles über das Leben im Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite.

Gewerbe in der Kalkbreite
Gewerbe Kalkbreite

Übersicht über das Gewerbe in der Kalkbreite entlang von Badener- und Kalkbreitestrasse

Architekturwettbewerb

Der Architekturwettbewerb für das Zollhaus ist entschieden!

Wir gratulieren dem Zürcher Büro Enzmann Fischer Partner AG herzlich zum Gewinn!

Dem Projekt «ESPERANTO» gelingt es, die von der Genossenschaft formulierten Bedürfnisse an einen lebendigen, vielfältigen und dynamischen Nutzungsmix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur und Gemeinschaft in intelligente Architektur zu übersetzen. So wird das Zollhaus ebenso zu einem Angebot für das Quartier wie auch ein attraktiver Wohn- und Gewerbestandort.

Informationen zum bisherigen und weiteren Prozess gibt es hier.

Download Material zum Wettbewerb

Weitere Informationen

Auszüge aus dem Jurybericht: «ESPERANTO» realisiert die aus dem Gestaltungsplan vorgegebenen drei Gebäudeteile auf einem gemeinsamen Sockelgeschoss mit verschiedenen Nutzungsschwerpunkten. Kernstück der neuen Bebauung ist das «Forum» an der Ecke Langstrasse/Zollstrasse. Dieser vielfältig nutzbare Raum entwickelt sich über drei Geschosse, verbindet die Quartier- und Siedlungsebene sowie das dritte Geschoss mit den extrovertierteren Nutzungen: Bürocluster und Pension. Auf Stadtniveau konzentrieren sich Saal, Bar, Café und Restaurant um das räumlich äusserst attraktive Foyer, das gleichzeitig als Hauptzugang und Adresse des Zollhauses dient. Das Raumgefüge eignet sich nicht nur für die Nutzung der Siedlungsgemeinschaft, sondern lässt sich auch als nichtkommerzielle Aufenthaltsfläche fürs Quartier öffnen. Über der Foyerhalle liegt eine «Hofgemeinschaft» mit einem auf Niveau des Innenhofs überhohen Geschoss für das Hallenwohnen, einem Grosshaushalt und einem Gemeinschaftsraum. Im Geschoss darüber sind kleinere gemischte Typen angeordnet, die über einen begrünten Umgang erschlossen sind. Dass mit der Gebäudetypologie das Wohnen selbst auf die Langstrasse hinaus möglich ist, wird äusserst positiv bewertet. Eine eigene Welt entsteht hier, die viel Potenzial für ein urbanes, gemeinschaftsorientiertes Leben hat. Mit einer zweiten, bescheideneren Eingangshalle, die eingespannt zwischen den Kindernutzungen die zwei Treppenhäuser zum Molekularwohnen erschliesst, nimmt das Haus B am Geschehen im Haus A teil. Das Haus C wird aufgrund seiner Proportionen und exponierten Lage als wenig geeignet fürs Wohnen taxiert und deshalb ab Terrassenniveau fürs Arbeiten ausgelegt. Pate für den architektonischen Ausdruck des Gebäudes stehen Gewerbebauten, die als Solitäre die Geleisräume begleiten.

Die vertikale Gliederung, die alle drei Häuser zusammenfasst, und die Ausdehnung des stark kontrastierenden transparenten Sockels betonen die Sonderstellung des Ensembles im Quartier.

Das Projekt «ESPERANTO» besticht durch einen verführerischen Reichtum an Ideen und Anregungen. Es bietet die erwünschte Visitenkarte – nicht als flaches Zeichen, sondern als benutzbarer Raum. Hier wurde mit offenkundigem Herzblut und Entwerferlust entwickelt.

esperanto

Photo Stimmungsmodell Enzmann Fischer Partner AG