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Temporärer Garten Kalkbreite

Temporärer Garten Kalkbreite

BILDERGALERIE ZUM TEMPORÄREN GARTEN 2009/2010!

Infos zum Temporären Garten Kalkbreite

Flyer Temporärer Garten Kalkbreite 2010 (download)

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Wettbewerbsziele

Nutzungsschema

Nutzungsschema (Detaillierte Erklärung: siehe Präsentation 7. FebruarPDF)

Raum für 400 Nutzerinnen

Das Raumkonzept setzt auf Flexibilität, Modularität und Einheiten unterschiedlicher Grösse und Nutzung. In den unteren Geschossen wird hauptsächlich gearbeitet und verkauft, in den oberen gewohnt.

Das rund 3000 m2 grosse Tramhallendach wird als begrünte Terrasse ausgestaltet und dient als gemeinschaftlicher Aussenraum für die Siedlung. Dieser bleibt für BesucherInnen öffentlich zugänglich.

Beurteilungskriterien des Wettbewerbs
  • Städtebau, Architektur, Aussenraum
  • Funktionalität (Umsetzung Leitidee, Nutzungskonzept, Raumstruktur und Freiraum)
  • Wirtschaftlichkeit (Einhaltung wirtschaftliches Gesamtkonzept)
  • 2000-Watt-Gesellschaft (Minergie-P-Eco, energieeffiziente Mobilität)

Die Reihenfolge enthält keine Wertung, das Preisgericht wird aufgrund der aufgeführten Beurteilungskriterien eine Gesamtwertung vornehmen. 

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Aus Sicht der Genossenschaft besondere Aufmerksamkeit verdienen:

Flexibilität / Modularität / Vernetzung 

Die geplanten Gebäude müssen einen hohen Grad an Vernetzung, Flexibilität und Modularität aufweisen. Das Raumprogramm des Wettbewerbs muss an die sich bis Baubeginn möglicherweise verändernden Bedürfnisse einfach anpassbar sein. Auch zukünftige veränderte Bedürfnisse müssen einfach umsetzbar sein. Dazu gehören ein gutes Erschliessungskonzept, eine einfache Statik und ein durchgehendes simples System für die Medienerschliessung. 

Nachhaltigkeit

Die Umsetzung der Minergie P ECO Anforderungen in einem innerstädtischen Umfeld mit massiven Gebäuden und harten ökonomischen Bedingungen, erfordern ein klares, einfaches Konzept und eine qualitativ hoch stehende Architektur.

Aussenraum

Die Anbindung der vom Verkehr umbrandeten Insel ans Quartier ist eine der zentralen Aufgabe. Dazu braucht es viele attraktive Erdgeschossnutzungen und eine einladende erdgeschossige Umgebung. Die Verbindung der Strassenebene mit dem, auch für das Quartier zugänglichen Siedlungsaussenraum auf der Terrasse über der Abstellanlage ist einer der Knackpunkte. Auf ihre Ideen zur Ausgestaltung der Terrasse als Siedlungsaussenraum auf welcher die Genossenschaft Gastgeberin für das Quartier ist, sind wir sehr gespannt.

Ökonomie

Nicht zuletzt muss das Ganze in einem bezahlbaren Rahmen bleiben. Die ökonomischen Vorgaben bedingen konzeptionell herausragende Projekte und lassen sich nicht mit Linol statt Parkettbodenbelägen erreichen.